Auf zum Wunderdokta Höllerhansl
War es einst ein schier unbeschreiblich schwerer Weg, bis man zum Höllerhansl nach Rachling ob Stainz kam, ist es heute einfacher, doch den Wunderdokta gibt es nicht mehr. Einzig das Dorfleben zeugt noch hier und da von einer Zeit, in der man noch an Wunder glaubte und sich mit einem Flascherl Urin dem Höllerhansl anvertraute…

zuerst ein Gespräch mit Dr. Bernd Mader in Graz, dann gehts mit dem Flascherlzug nach Stainz, hinauf nach Rachling zum Haus vom Höllerhansl

Das Höllerhans-Haus und ein Blick in die Höllerhansl-Kirche und das Gespräch mit dem Enkel des Wunderdoktas, Gerhard Ganster

Das Grab des Höllerhansl am Friedhof in Stainz. Blick auf das Gasthaus „zum Höllerhansl“ um 1930 und der Vergleich zu heute

Im Inneren des ehem. Gasthauses „zum Höllerhansl“ scheint die Zeit stehengeblieben zu sein und der Höllerhansl würde gleich heimkommen.

Ein Blick auf die Höllerhansl-Kirche. Und einer in den Glockenturm der Höllerhansl-Kirche gewährt uns Michael Rexeis, zuständig für Kirchenmusik im Seelsorgeraum Schilcherland, und so erklingt die Glocke in Rachling: