Tipps

Was wäre die Welt ohne Empfehlungen…

Volksmusik lesen? Ja, auch das kann man, bereits seit 2007, also seit fast 20 Jahren, 4x pro Jahr, mit interessanten Artikeln und Informationen seriös und kompetent ausgesucht, recherchiert und geschrieben von Volksmusikanten und Kennern der Volkskultur. „Musik und Tradition“ – so heißt die Zeitschrift, die ich wärmstens empfehlen möchte. Denn: Wir alle sind Volkskultur!

Die Wurzeln unserer Volkskultur: Von wo kommt unserer Volksmusik, wer hat die Traditionen erfunden, wer sind die Erhalter unserer Volkskultur? Es gibt oft Fragen, die man kaum zu beantworten weiß. Es gibt aber oft gar keine Antworten auf bestimmte Fragen. Philosophien? Hirngespinste? Nunja, kann alles sein, bloß Ignoranz hat da keinen Platz. Erleben Sie einen Almsommer, ähh nicht einen Almsommer, sondern den Almsommer in all seinen vielen Farben, Nuancen und Schattierungen: den ALMSOMMER2024.

Volksmusikforschung: Leider ist die Volksmusikforschung nicht immer offen und für „kleine, ehrenamtliche“ oft nur schwer zugänglich. Aber! Da fand ich kürzlich einen sehr offenen und aufgeschlossenen Zugang, der zeigt, daß es auch anders gehen kann – wenn wir halt alle an einem Strang ziehen. Und so muß man sich halt mit volksmusikalischen Anliegen an Stellen in Deutschland wenden, um Gehör zu bekommen – eigenartig!

Rund um Alexandra: Die Ausnahmesängerin der 1960er-Jahre starb bereits mit 27 Jahren. Ihre Lieder, ihre Texte und ihre Interpretationen haben aber Jahrzehnte überdauert und so ist Alexandra Nefedov auch heute noch in keiner Weise vergessen. Zur 80. Wiederkehr ihres Geburtstages durfte ich im Jahr 2022 zwei EXKLUSIV-Sendungen über Alexandra gestalten.

Tolle Radio-Kooperation: Also das nenne ich Radiofamilie: ich hatte wieder einmal ein besonderes, Sendegebiet übergreifendes Thema für meine Sendung „Ums Eck umi g’schaut“, das ich möglichst breit verbreiten wollte und fragte bei befreundeten Radiostationen (Freie Radios Österreich) um Übernahme der Sendung an, und da meldete sich das Mühlviertel mit dem Freien Radio Freistadt als erste Station und der Sendetermin ist nach wenigen Stunden auch fixiert! Danke Programmkoordinator Harald Freudenthaler vom FRF!

Volksmusik im Radio: Jeden 1. Sonntag im Monat sowie jeden Feiertag, um 8 Uhr, die Lauscher spitzen, bei „Ums Eck umi g’schaut“ von Werner Miklautsch. Und wer was verpaßt? keim Problem, einfach alle Sendungen nachhören!

Ruhepol: Nicht nur Radiomachen ist mein Hobby, nein, da gibt es noch was, was mir die Ruhe bringt, das mich zu weiteren Ideen inspiriert und so richtig „herunterbringt“.

Oberkrainer: Die Volksmusik wurde ab den 1950er-Jahren sehr geprägt von der heute noch beliebten und gerngehörten Musik der Oberkrainer. Und da gibt es viele Oberkrainer-Fans.

Der gute Ton: Musiker, Interpreten, Sänger, Chöre, Blasmusiken – einfach alle, die durch fleißige Probenarbeit ein entsprechendes Niveau erreicht haben, wollen auch gehört werden. Wo ist das Problem? Ganz einfach, das Problem liegt meist in der minderen Qualität der Tonaufnahme. Und da hat sich der Radiomacher für euch schlau gemacht, wo und mit wem ihr Tonträger in bester Qualität produzieren könnt! Einfach anfragen und losstarten! Und mit ein bisschen Glück, wird eure CD in einer meiner Sendungen vorgestellt und weltweit gehört!

Radio hören! Ein Radio informativ? Ein Radio mit toller Musik? Ein Radio mit Herz gemacht? Privatradio? Ja, das gibts, wie ich selbst erst kürzlich entdeckte und mich wirklich überzeugte.

Webseiten – Problemlöser: Mich hats auch erwischt, als ein niederösterreichischer Rechtsanwalt 100.000e Anzeigen gegen kleine Webseiten machte, die unwissentlich google-Fonts verwendeten, sich auf die Datenschutzgrundverordnung berief und 190 Euro einforderte. Ein einträgliches Geschäft – oder? Man kann (und soll!) sich gegen solche zwielichtigen Ereignisse sinnvoll schützen!

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