Nichts geht ohne Mitwirkende
Nach 8 Jahren Radiomachen und insgesamt rund 600 Sendungen kommen ganz schön viele Mitwirkende zusammen, und es ist unmöglich, alle anzuführen. Dennoch möchte ich ohne bestimmte Reihenfolge, Kollegen und Mitwirkende meiner Sendungen hier anführen bzw. kurz vorzustellen:
Beni Eisenburg – ein Vorbild, ein Gönner und ein Kenner
Bereits mehrmals führte mich mein Weg an den Tegernsee. Insbesondere seit mir der Bürgermeister von Kreuth, Josef Bierschneider, die Brücke zu einem Kenner der Volkskultur rund um den Tegernsee und darüber hinaus schlug. Und dieser Kenner ist Beni Eisenburg, ein Mensch, auf den ich hochschaue und der mit seinen 90 Lenzen ein stetes Strahlen von sich gibt und mich mit seinem Wissen extrem bereichert.
In diesen Jahren seit 2021 entstanden auch bereits mehrere Radiosendungen mit Beni Eisenburg und Sendungen, die mit den vielen und interessanten Informationen von ihm produziert werden konnten. Besonders stimmungsvoll ist die Allerheiligen-Sendung mit einer „Gräberroas zu den Pionieren der Volksmusik“ und ganz wichtig und interessant sind die vielen Informationen vom Beni, die ich immer wieder in meine unterschiedlichsten Sendungen einbauen darf.
Hans Berger – Komponist, Arrangeur, Chorleiter, Musiker…
In meinem Sendungsablauf spielt Hans Berger eine große Rolle, nahezu vom Anfang an. Kam ich durch Zufall an eine CD von ihm, so war es auch nicht vorhersehbar, daß mich ausgerechnet das Stück „Ja, wannst an Fink hörst“ aus der CD „Almsommer2013“ ganz besonders in dem Fall als Kennung für einen Naturbeitrag, ansprach. Mit der Nachfrage bei Berger, ob das auch in seinem Interesse möglich ist, begann eine Zeit der guten Zusammenarbeit und der Entdeckung von vielen, gemeinsamen, musikalischen Interessen. Mittlerweile ist mehr als eine gute Zusammenarbeit entstanden und ich konnte das Repertoir des Komponisten und Arrangeurs Hans Berger kennenlernen, war mit ihm bereits in Kufstein auf der Burg, wo Hans Berger immer wieder auf der Heldenorgel spielt und habe auch einige Konzerte besucht, die Hans Berger immer wieder, vorwiegend in Bayern und Österreich spielt. Es ist immer wieder ein Genuß, die Arrangements zu hören, die Berger nahezu für jedes Konzert extra schreibt und anpaßt, denn die Besetzung seines Ensembles ändert sich oft, je nach Saalgröße und Aufführungsprogramm, ebenso die Sänger der Chöre, oftmals im Konzertort heimische, und auch die „Hausmusik“, die für den Vollblutmusiker so gut wie unverzichtbar ist.
Reinhard Pirnbacher – der „Vater der Plattenkiste“
Ob es nun die bereits legendäre Sendung „Pirnis Plattenkiste“ ist oder sein Wissen rund um die alten Schlager, der Reinhard hat mich schon vor Jahren beeindruckt. Und eines Tages, genau ab 1. Mai 2021, durfte ich sogar in seinem eigenem Radio, dem „Museumsradio1476“, mit meiner eigenen Sendung „Volksmusikalitäten“ mitwirken, bis ich mich Ende 2024 wegen zeitlicher Überforderung meinerseits, stark einschränken und mein Mitwirken im Museumsradio1476 auf „ruhend“ stellen mußte. „Pirnis Plattenkiste“ hat sich seit der Erstausstrahlung am 26. Oktober 2005, zu einer Kultsendung entwickelt und so durfte man am 29. Mai 2022, die 1.000. Sendung gebührend mit Publikum feiern. Das Plattenarchiv umfaßt derzeit über 150 Tausend verzeichnete Tonträger, von denen für jede Sendung oder Tanzveranstaltung live und spontan fast 60.000 Titel sofort abrufbar sind – einzigartig in der Radiogeschichte. Die Geschichte der Sendung hat sich mittlerweile mit vielen Facetten geschmückt, die ihrerseits wiederum eine eigene Geschichte bilden könnte. Im Bild: Reinhard Pirnbacher und Edith Schiller im Plattenkiste-Studio
Peter Gillesberger – Sendungsmacher, Moderator und Volksmusik-Kenner
Der Mensch, der mir vom Anfang an zutraute, Volksmusiksendungen machen zu können, ist der Peter Gillesberger, der schon nahezu seit ewig Radiosendungen und Moderationen macht. Ein Realist, der in der Volkskultur sein Leben gefunden hat und die neben seiner eigenen Nebenerwerbs-Landwirtschaft einen wichtigen Platz eingenommen hat. Oft wird der Peter auch für öffentliche Moderationen, wie Adventfeiern, Frühschoppen oder Heimatabende u.ä. bestellt, die er gerne im Sinne von „einfach Freude bereiten“ übernimmt.
Und da kommt auch der wahre Könner ans Tageslicht: „Das meiste geschieht so aus dem Stehgreif, darum liebe ich Live-Sendungen und Live-Moderationen, weil man nie vorher weiß, was auf einen zukommt…“, so mein Radiokollege beim FRS, Peter Gillesberger.
Bekannt ist Peter Gillesberger besonders dem großen und weit überregionalen Hörerkreis vom Freien Radio Salzkammergut, wenn er die „Gmiatliche Stund“, jeweils Sonn- und Feiertags von 11-12 Uhr im nichtrhythmischen Wechsel mit Max Neuböck gestaltet und moderiert – natürlich live, oft mit Studiogästen, und immer mit echter Volksmusik aus nah und fern. (Nachhörmöglichkeit)
Seit meiner ersten Sendung am 1.4.2018, begleitet mich auch ein Mensch, den ich mittlerweile sehr gut kennenlernen durfte, der mir bis heute sendungstreu blieb und meine Sendung immer wieder mit seinen unverkennbaren humoristischen Einlagen bereichert: Karl-Pumberger-Kasper, Heimatdichter aus dem Innviertel mit einer seiner Geschichten wie „Über s’Sitzn und s’Essn“, oder mit einer Aufnahme aus seiner CD „Bordunmusik & lustige Geschichten in Innviertler Mundart“. Viele der Geschichten gibt es auch in Buchform und sind auch bei Lesungen zu hören.
Gretl Komposch, zum 100. Geburtstag. Eine spezielle Sendung für eine Frau, (geb. am 22.2.1923) die eine besondere Rolle im Chorwesen innehatte. Mit ihrem Elan, mit ihrer Begeisterung, schaffte es Gretl Komposch neben vielen anderen musikalischen Aktivitäten, 1947 den Grenzlandchor Arnoldstein zu gründen und diesen 40 Jahre lang als Chorleiterin vorzustehen. Etliche Gastspiele im In- und Ausland brachten dem Grenzlandchor viel Ruhm ein, viele Schallplatten wurden eingespielt und kaum eine Wunschsendung im Radio verging, ohne mindestens ein Lied von diesem erstklassigen Chor. 1987 erfolgte ein Wechsel an der musikalischen Spitze aber keinesfalls das Aus für die energievolle Gretl. Sie gründete weitere Formationen, wie den „Chor der Junggebliebenen“, deren Mitglieder aus vielen Teilen Kärntens bis hinunter ins italienische Kanaltal stammten und nach Villach zur Probe kamen. So auch hier im Bild (© Maria Hauser-Sauper) bei einem Auftritt beim Sängertreffen mit einem Quartett der Junggebliebenen, von links Maria Hauser-Sauper, Lieselotte Pfeiffer, Gretl Komposch und Valentin Hebein. Gretl Komposch verstarb am 23. August 2019 in Villach.
Leider blieb eine Anfrage meinerseits beim Grenzlandchor Arnoldstein um spezielle Infos bzw. Bildmaterial bis heute unbeantwortet – naja, schade.
Hans Gielge, ein Pionier der Volksmusik, so ist der Titel der Volksmusikalitäten-Sendung, die am 14. Jänner 2023, im Museumsradio1476 erstausgestrahlt wurde, sowie wegen der großen Resonanz eine weitere Gielge-Sendung im FRS im April, die auch vom Freien Radio Freistadt übernommen wurde, und an den am 16. Jänner 1970, also vor 53 Jahren, verstorbenen großen Kulturaktivisten, Volksliedsammler, Komponisten und Mundartdichter erinnern soll. Als geborener Gramastettener zog Gielge nach seiner Lehrerausbildung ins Steirische Salzkammergut nach Bad Aussee. Aus der Feder von Hans Gielge (1901 – 1970) stammen viele noch heute bekannte und unverzichtbare Weisen und Lieder, komponiert oder gesammelt und aufgezeichnet. In seine Ära fallen die Gründung des Arbeiter-Gesangsverein Alpenklang, auch das Heimatwerk Ausseerland, verschiedene Chöre, Sing- und Tanzgruppen sowie eine Theatergruppe, und Gielge war auch maßgebend am Aufbau des Ausseer Heimatmuseums beteiligt. Dem Kammerhofmuseum Bad Aussee wurde der Nachlaß Gielges anvertraut und ist dort auch zu besichtigen.
Das nebenstehende Bild wurde mir freundlicherweise von © Günther Gielge zur Verfügung gestellt!
Die Eltern der Plattenkiste: Meine Volksmusikalitäten (und auch gelegentliche EXKLUSIV-Sendungen) im Museumsradio hätte es nicht geben, würde Reinhard Pirnbacher nicht seinen Mittelwellensender AM1476 betreiben. Und an seiner Seite ebenso engagiert ist Edith Schiller, die Ehefrau und ebenfalls Sendungsmacherin im Freien Radio Salzkammergut wie auch im Museumsradio1476. Beide bemühen sich neben dem Betrieb des Senders auch um die Einstellung der vielen Sendungen verschiedenster Arten und Moderatoren – ohne aufwändigem Schnick-schnack, ohne großartige technische Automatisierung – ein Radio, sprichwörtlich von Hand gemacht. Dafür ein kräftiges „Dankeschön“ an euch beide!!!
Im Regelfall
beginnen alle meine Sendung im Freien Radio Salzkammergut mit der üblichen Kennmelodie, ausgenommen sind die Sendungen im Advent. Vor der ersten Sendung suchte ich nach einer passenden Melodie und war überraschend schnell auf die Altbadseer-Musi gekommen, eine kurze Rückfrage bei denen und schon war dieser Punkt für mich positiv erledigt. Seitdem beginnen meine Sendungen mit dem Stück „Lustige Musikanten“ und der Altbadseer-Musi. Aber wegen der Vielfalt des Repertoires dieser Musikformation kommen immer wieder weitere Titel in mein Programm und sorgen für die nötige Buntheit im Musikprogramm.
Das erste Musikstück in meiner 1. Sendung im April 2018 war der Marsch „Mein Heimatland“ von Sepp Neumayer, interpretiert von der Werkskapelle Zeltweg, unter dem damaligen Kapellmeister Willi Kremser. Dies darum, weil ich bei Willi Kremser († 2026) einst Klarinette lernen durfte und ab dem 3. „Lehrjahr“ bei der Werkskapelle Zeltweg mitspielen durfte, gleich vom Anfang an im Register der 2. Klarinette. Den Abschluß dieser Sendung bildete die „Brinpolka“, die mir auf einer CD vom Musikverein Reindlmühl zur Verfügung stand.
Und schon kam ein ganz aktueller Termin auf mich zu: Die Oberkrainer spielen am Attersee! Am 9. Mai 2018, beim Feldbauernhof in Steinbach am Attersee spielte Sašo Avsenik mit seinen Oberkrainer – und ich durfte die Reportage machen, grad einmal seit 2 Monaten als freier Radiomacher beim FRS. Der quasi Live-Mitschnitt wurde am 20.5.2018 als 1. „Ums Eck umi g’schaut“ – EXTRA ausgestrahlt.
Slavko Avsenik, der Original Oberkrainer, Opa von Sašo Avsenik, war im Mittelpunkt meiner Juli-Sendung, denn es jährte sich der Todestag dieses großen Musikanten zum 3. Mal. Es war mir ein tiefes Bedürfnis, ihm zu Ehren eine Memoriam-Sendung zu gestalten, wozu ich selbst nach Begunje, den Heimatort von Slavko, reiste. Und wieder war es Sašo Avsenik, der mir als kompetenter Ansprech- und Interviewpartner viel über seinen geliebten Opa erzählte.
Im ausgehenden Sommer 2018 machte ich mit meiner Sendung in Ohlsdorf Station. Da gibt es die Ordination vom Praktischen Arzt Dr. Kurt Hochrainer, der in Pension gehen möchte, aber vorher noch auf der Suche nach einem Nachfolger ist. Da ist es gut, wenn man zwischendurch gute Volksmusi hören kann und die vermeidbaren Hindernisse vergißt. Die Krauhölzl Musi spielte für uns das Stück „Querfeldein“ und ließ uns für Momente die Realität vergessen. Mittlerweile ist Dr. Hochrainer in Pension und hat mit Dr. Spindler einen würdigen, engagierten Nachfolger gefunden.
Am 7. Oktober 2018 ging ich mit Helmut Pichler auf Weltreise, auf Expedition oder einfach auf Abenteuerfahrt. Der bekannte Weltenbummler widmete uns eine kleine Lücke in seiner vagen „Freizeit“ zwischen Weltenbummeln und Vorträgen. Kaum ein Fleckchen auf dieser Erde wurde noch nicht vom „Gosauer“ bereist und erkundet, sogar bei den letzten Naturvölkern in Papua-Neuguinea war Helmut Pichler und entkam hier nur knapp einer fatalen Situation. Doch das ist eben das Leben eines Abenteurers und macht seine Vorträge um so spannender!
Den Abschluß meines 1. Jahres als Radiomacher beim Freien Radio Salzkammergut bildete ein Besuch beim bekannten Ebenseer Schnitzer und Krippenbauer Franz Frey Anfang Dezember. Etliche Krippen und unzählige Krippenfiguren schuf der „letzte Ebenseer Schnitzer“, wie er selbst von sich sagt und seine Erfahrungen und Erlebnisse mit der Schnitzkultur in Ebensee in mehreren Büchern eindrucksvoll schildert.
144 Einstiege aus meinem Musikarchiv waren in meinen Sendungen im Jahr 2019 zu hören, davon 12 Titel aus dem Bereich Blasmusik. So war etwa die Werkskapelle Steyrermühl unter Kpm. Wilhelm Zelch zu hören, die Blasmusik St. Georg Kagran (Wien), der Musikverein Pinsdorf, die Ortsmusik St. Konrad, die Ortsmusik Traunkirchen oder der Musikverein Reindlmühl. Die Werkskapelle Zeltweg interpretierte das Musikstück „Perpetuum Mobile“. Aber auch die Chormusik kam nicht zu kurz, der Mozartknabenchor Wien machte im Jänner den Anfang, der Vulkanlandchor Pertlstein wirkte mit, so wie auch der Evangelische Kirchenchor Gosau unter der Leitung von Peter Pfaff oder auch der Volksliedchor Ohlsdorf unter Alois Schausgruber. Mit über 3 ½ Stunden nahm die Volksmusik den Hauptanteil der Musikarten in meinen Sendungen im Jahr 2019 ein und Karl Pumberger-Kasper lieferte in 10 Sendungen insgesamt 42 Minuten und 36 Sekunden seine humoristischen Einlagen und der Heimatdichter war auch zu Gast in meiner Oktober-Sendung.
Das Jahr 2020 begann gleich einmal mit einer traurigen Meldung für mich. Der ehemalige Militärkapellmeister Prof. Rudolf Bodingbauer ist verstorben, ein Mensch, den ich sehr mochte und ob seines musikalischen Wissens verehrte. Ein Mensch, der mir gut gesinnt war und mit seinem Einfühlungsvermögen mehr erreichte, als viele andere. Rudolf Bodingbauer war einer, der auch bei mir die Prüfung zum Orchesterleiter abnahm und genau erkannte, ob jemand etwas weiß oder nicht. Mein Senderkollege Franz Schindlauer überließ mir seinen Sendeplatz für eine „Blasmusik aktuell – Spezial“.
Ein weiteres Mal überließ mir der Franz seinen Sendeplatz, nämlich am 15. August für eine Reportage vom Pfeifertag, coroanabedingt aus dem Vorjahr vom Feuerkogel und nicht wie vorgesehen von der Blaa-Alm.
Rettung aus der Luft hieß es im Februar 2020, als ich die Besatzung des Rettungshubschrauberstützpunktes Martin 3 in Scharnstein besuchte. Höchst interessant war das! Karl Panzenbeck war am 3. Mai Mittelpunkt meiner Sendung, bevor es im Juni zur „INSEL, dem Mädchen- und Frauenzentrum“ nach Scharnstein ging. Und dann wurde es „geistig“ – hochgeistig sogar! Ich war Gast bei der „Brennerin am Attersee“, ich war bei Hartmut Gföllner, dem Leiter der Flugschule für Drachenfliegen und Paragleiten im Salzkammergut und war auch am Feuerkogel beim Fritz Grashäftl, dem Wetterwart der ZAMG-Wetterstation.
Bad Goisern war Ziel meiner Sendung für August wo ich mich mit Rudi Aumüller traf, der mir viel über die traditionellen Dörrhüttel erzählte und auch mit mir geneinsam das eine oder andere Hüttl besuchte. Danach ging es für mich nach Bayern zum Komponisten und Oberkrainer-Spezialisten Georg Reindl, der mir die Exklusivrechte zur Erstausstrahlung seines aktuellen Werkes „Corona – Covid 19“ erteilte. Ärztlichen Beistand leistete mir dabei Dr. Dominik Spindler, der mitten in der Übergabe der Hausarzt-Ordination von Dr. Kurt Hochrainer in Ohlsdorf ist.
Münzen und der dahinterstehende Münzensammler-Verein standen im Mittelpunkt meiner Sendung im September. Im Herbst ging es ins Tierheim Altmünster zu Jenny Breiteneder, die mir einen interessanten Einblick in die Tierwelt zum Welttierschutztag gewährte, bevor ich noch einmal auf den Feuerkogel bei Ebensee zog, um mit dem Almer Gerhard Preiner über das Almleben zu reden. Für Allerheiligen war es mir ein Bedürfnis, mit dem Bestatter Reinhold Anlanger in Bad Ischl über seine Aufgaben zu reden und zu erfahren, was der Tod für einen Bestatter bedeutet. Ein sehr angenehmes und informativen Gespräch war das.
Weltlicher ging es in der nächsten Sendung zu, als ich die Modelleisenbahnfreunde Ebensee besuchte und erfuhr, was ein Schattenbahnhof ist und wie so ein Bahnbetrieb auf der Modellbahnanlage in Ebensee funktioniert. Schlußendlich war ich in der Viechtau eingeladen, wo mir Hans Gaigg, Kenner und langjährige Leiter des Heimathauses Viechtau in Neukirchen bei Altmünster eindrucksvoll meine Neugier über diese Heimatkultur stillte.
Den Jahresabschluß 2020 bildete eine Sendung, für die ich mich auf eine Weihnachtliche Roas mit Stationen in Gosau, Bayern, im Innviertel, Niederösterreich und Burgenland sowie in der Steiermark begab. Ich blickte dabei in vorweihnachtliche Stuben und interessante Menschen lassen uns teilhaben an Gedanken über ihre Weihnachten, ihren Erinnerungen an die stillste Zeit im Jahr und die Gebräuchlichkeiten um den Heiligen Abend.